Magnificent SEVEN!

Posted: 28/02/2014



 

Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliarden Dollar

Das weltgrößte soziale Online-Netzwerk Facebook kauft den Rivalen WhatsApp. Beide Seiten hätten sich auf eine entsprechende Übernahme verständigt, teilten sie am Mittwochabend nach US-Börsenschluss mit. Der Kaufpreis beträgt 16 Milliarden Dollar (11,65 Milliarden Euro). Vier Milliarden Dollar (2,91 Milliarden Euro) sollen in bar, der Rest in Facebook-Aktien beglichen werden. Später sollen weitere drei Milliarden Dollar (2,18 Milliarden Euro) in Form von Aktien an die Gründer und Mitarbeiter fließen.

"WhatsApp ist auf dem Weg, eine Milliarde Leute miteinander zu verbinden", erklärte Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Deshalb sei der Dienst so wertvoll. Derzeit kommt das Netzwerk auf mehr als 450 Millionen Nutzer, von denen 70 Prozent es täglich nutzen. Facebook selbst kommt auf mehr als 1,2 Milliarden Nutzer.

Hintergründe und Alternativen:

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Twitter und GfK führen TV-Rankings ein

Eine "exklusive" Partnerschaft vereinbarten Twitter und GfK, um gemeinsam in Österreich, Deutschland und den Niederlanden die GfK Twitter TV Ratings einzuführen und Second Screen-Effekte zu messen.

Mit dieser Messung liefern beide Partner Erkenntnisse über die "Häufigkeit und Reichweite" von Twitter-Nutzung in Zusammenhang mit TV-Inhalten und -Kampagnen. Diese Ratings weist GfK als "für Medienunternehmen und -agenturen äußerst wichtig aus, da sie Einblicke in die wachsende Bedeutung von Live-Kommentierung in den sozialen Medien ermöglichen".

GfK Twitter TV Ratings werden "im Laufe dieses Jahres" in Österreich, Deutschland und den Niederlanden eingeführt. m Juli 2013 startete Twitter in den USA mit Nielsen in diese TV-Analyse.

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Smartphone- und Tablet-Nutzung weltweit rasant gewachsen

Die Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs wächst rasant, und damit ändert sich auch das Konsumverhalten von digitalen Inhalten grundlegend: User wechseln zunehmend von Kauf- zu Mietmodellen, Download wird zunehmend von Streaming abgelöst.
Für Onlinedienste und Verlage gilt es nun darum, ihre Investitionen und Innovationen entsprechend auszurichten. Diese Erkenntnis stammt von der aktuellen Studie "The Age of Curation: From Abundance to Discovery" der internationalen Managementberatung Bain & Company. Mehr als 6.000 Konsumenten in Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Russland sowie in den USA wurden zu ihrem Nutzungsverhalten von Smartphones und Tablet-PCs befragt.

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Mehr als 40 Prozent Plus im E-Commerce

Ein Plus von 41,7 Prozent - so gut lief's im vergangenen Jahr für den E-Commerce mit Waren im Vergleich zu 2012. Der Umsatz stieg im B2C-Geschäft auf 39,1 Milliarden Euro und blieb damit knapp unter der - allerdings deutlich nach oben korrigierten - bvh-Prognose vom November 2013. Insgesamt erwirtschaftete der interaktive Handel aus Versandhandel inklusive E-Commerce einen Gesamtumsatz von 48,3 Milliarden Euro (plus 22,9 Prozent). Das heißt: 81 Prozent des Umsatzes wird online erwirtschaftet (2012: 70,2 Prozent).

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Apps: And the winners are…
Messaging-Apps steigen um mehr als ein Drittel

Für Smartphone-Verwender - die immerhin 53% der Gesamtbevölkerung stellen - sind sie kaum noch wegzudenken: die kleinen, praktischen Apps. Der durchschnittliche App-User nutzt 9 Anwendungen regelmäßig.

Am beliebtesten sind dabei Kalender- und Wetterdienste. Doch innerhalb des letzten Jahre am stärksten zugelegt haben Messaging-Apps. Der Austrian Internet Monitor hat die Details.

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Smart-TV-App-Nutzung ist sehr überschaubar

Welche und wieviele Apps nutzen wir regelmäßig auf unseren Smartphones? Auf Tablets? Oder sogar auf Smart-TV-Geräten? Letzteres unterzog Facit Digital einer Tiefenanalyse. Die Smart-TV-App-Nutzung ist ein - noch - beschauliches Mediennutzungssegment. Und beschränkt sich, allerdings auf Deutschland bezogen, auf die Apps von YouTube, Lovefilm und Maxdome.

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Digital voll im Trend:
"Bravo"-Studie: Whatsapp überholt Facebook

Schon in frühen Jahren beginnt die Einkommensschere. Im Jahresschnitt haben Jungen 200 Euro mehr zur Verfügung als Mädchen. Zwar bekommen die männlichen 12- bis 19-Jährigen weniger Taschengeld, dafür verdienen sie aber mehr als die Mädchen, 584 Euro im Schnitt (Mädchen: 384 Euro).

Im Schnitt hat ein Jugendlicher nach Abzug aller Kosten, wie etwa für Miete oder Versicherungen, 2773 Euro pro Jahr zur freien Verfügung. Das zeigt der aktuelle "Bravo Trendmonitor" von Bauer. Das meiste davon wird gespart, oft für eine größere Anschaffung wie zum Beispiel der Führerschein.

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ZITIERT ….

"Das Internet ist ein Geschenk Gottes"

Für Papst Franziskus bietet das Internet "größere Möglichkeiten der Begegnung und der Solidarität untereinander".
Allerdings sieht er auch Gefahren. golem.de


 

Nach den Änderungen:
So geht Facebook-Advertising 2014

Facebook ist mit großem Abstand das reichweitenstärkste Medium für Social-Media-Kampagnen und bleibt es sicherlich auch im neuen Jahr. Allerdings brachte das Jahr 2013 einige Änderungen (siehe etwa hier und hier), auf die Werbungtreibende sich einstellen sollten. Marin Software hat die wichtigsten Entwicklungen analysiert und daraus Tipps abgeleitet

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Die 5 Säulen für Content Marketing Reichweite

Immer mehr Unternehmen springen auf den Content Marketing Zug auf und produzieren teilweise sogar sehr ansehnliche Inhalte. Trotzdem bleibt der Erfolg damit oft aus. Denn, dass ich guten Content online stelle heißt noch lange nicht, dass ihn auch jemand konsumiert. Stellt sich also die Frage: Wie bekommen meine Inhalte Reichweite?
Dafür gibt es 5 essentielle Säulen …

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Der heimliche Trend der E-Commerce-Werbung

Trends im Internet-Business werden im Regelfall schon viele Monate und Jahre medial gepusht, bis sie sich als lukratives Geschäftsmodell bewiesen haben. Man denke an die Jünger der Mobile-Bewegung, die jahrelang den Mobile-Hype prophezeiten und sich verteidigen mussten. „Mobile kommt. Schon morgen, vielleicht übermorgen. Aber es kommt, bestimmt.“ Sie sollten am Ende Recht behalten. Ebenso wie die Visionäre des Web 2.0 oder die Erfinder des Behavioural Targetings. Auch sie mussten auf sich aufmerksam machen, erklären, überzeugen. Über Jahre hinweg.

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"Die Ära des digitalen Marketings ist vorbei, jetzt geht es um Markenbildung"

Die Devise im Weltkonzern P&G lautet „digital first“. Soweit ist der österreichische Markt zwar noch nicht, nahezu alle befragten Vertreter von heimischen Mediaagenturen, Vermarkter, Medien und Kreativagenturen sind sich aber darin einig, dass das Internet hervorragend als Brandingmedium geeignet ist. Besonders großflächige Display-Formate und Bewegtbild seien ein Garant für Aufmerksamkeit, die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich Video könnten in weiterer Folge auch dem Fernsehen den Rang als Brandingmedium Nummer 1 ablaufen.

Uneinig sind sich die Interviewpartner von update, wenn es um die Bedeutung von Multichannel- bzw. Omnichannel-Marketing für die Markenbildung geht: Während die einen sich digitale Kampagnen je nach Ziel und Inhalt auch im Alleingang vorstellen können, geht bei anderen nichts ohne eine ineinandergreifende Kombination der unterschiedlichen Medien.

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Multiscreen im Marketing-Alltag angekommen

Millward Brown hält Multiscreen-Marekting als "längst im Alltag angekommen". Ganz so weit scheint es hierzulande, wie die vergangenen Wochen und Monate immer wieder zeigten, nicht zu sein. Das Marktforschungsunternehmen propagiert Multiscreen-Marketing wegen des "enormen Potenzials". Und da sich unsere Inhaltenutzung über immer mehr Endgeräte fragmentiert.

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Rückblick 2013

Zu Beginn eines Jahres lohnt sich auch immer ein Blick zurück. Was war 2013 wichtig? Welche Themen haben die Internetwirtschaft bewegt? Und welche Trends haben sich als Strohfeuer entpuppt? INTERNET WORLD Business hat Experten nach ihrer Einschätzung gefragt.
Digitale Themen wie „Programmatic Buying wurde überbewertet“ werden beleuchtet.

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Digital voll im Trend:
Die Trends 2014

Was bringt das neue Jahr für die Internetwirtschaft? Wer das richtig einschätzt, kann eine Menge Geld verdienen. INTERNET WORLD Business hat Branchenkenner um Ihre Meinung gebeten.
Im zwei Teilen nennen Experten ihre Trends für 2014, von Contentmarketing bis Multiscreen Advertising.

Und -  Werbeträger sind dem Konsumenten so nah wie nie zuvor und im besten Fall trägt der User die Markenbotschaft selbst. Diese und weitere Werbetrends aus den USA zeichnen sich für das kommende Jahr ab. "update" erklärt die neuen Formen des Digital Advertisings

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ZITIERT ….

„Das Internet ist kaputt.“

Lange hielt Sascha Lobo das Internet für den Wegbereiter von Demokratie und Befreiung. Jetzt sieht er, dass er sich geirrt hat. In Wahrheit zerstöre es die Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft. (faz.net)


 

AKTUELLES

Mobile in the Purchase Journey
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Online-Marketing Rebooted: Hummingbird Google

Googles digitaler Zoo hat einen weiteren Bewohner bekommen. Neuer Nachbar von “Pinguin” und “Panda” ist der Kolibri. Zur Erinnerung: Google überarbeitet seinen Suchalgorithmus laufend. Die größten Updates erhalten Tiernamen. Während der Pinguin den Wert auf saubere und gute Links legte, wurde mit Panda nützlicher, einzigartiger und ganz allgemein “guter” Content viel relevanter für ein gutes Suchmaschinenranking.

Panda und Pinguin sorgten für heftige Reaktionen und viel Bewegung in der SEO-Branche; kein Wunder, denn durch sie verloren viele gut gereihte Seiten so viele Plätze auf den organischen Suchergebnisseiten von Google, dass sie de facto aus der Suchmaschine verschwanden. Für eine kommerzielle Website ein Vorgang, der potenziell existenzgefährdend ist.

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Vielseitig einsetzbar: Hashtags in Social Media

Was ein Hashtag ist, braucht man der Twitter-Community nicht zu erklären. Die Schlagwörter zu einem bestimmten Thema, Event oder einem TV-Format in Kombination mit der „Raute“ # gehören bei der Nutzergruppe der Microblogging-Plattform bereits zum Inventar.

Ein Beispiel für den Einsatz von Hashtags bei Events zeigt das Barcamp in Düsseldorf, das vergangenes Wochenende zum ersten Mal stattgefunden hat. Wer nicht vor Ort dabei sein konnte, hatte die Möglichkeit die Inhalte mit Hilfe des Hashtags #BarcampDUS auch bequem von der heimischen Couch live mitzuverfolgen. Aber warum setzt man Hashtags bei Events überhaupt ein? Theoretisch besteht die Möglichkeit, allen Teilnehmern bei Twitter zu folgen und auf diese Weise die Tweets zur Veranstaltung nicht zu verpassen.

Der Einsatz eines Hashtags macht die Bündelung der Inhalte, die auch einen Bezug zum Event haben, allerdings viel einfacher. Ein weiterer Vorteil ist, dass man auf diese Weise sehr leicht messen kann, wie viele Personen zum Event getwittert haben.

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Online-Anteile des Einzelhandels wachsen deutlich

Nach der Musik- und der Medien-Branche steht der stationäre Einzelhandel vor dem nächsten markanten Entwicklungsschub des durch das Internet ausgelösten Strukturwandels. Das zeigt, laut RegioPlan, auch schon die Umsatzentwicklung. Denn der Online-Anteil der gesamten Branche - ausgehend von fünf Prozent im Jahr 2011 - stieg 2012 auf sieben und könnte 2013 "schon mehr als neun Prozent" ausmachen.

"Die Online-Anteile werden in nur einigen Jahren rund ein Viertel der gesamten Einzelhandelsumsätze in Österreich ausmachen", prophezeit RegioPlan-Geschäftsführer Wolfgang Richter.

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HP2

Second Screen mit TV synchronisieren

Die TV-Nutzung verändert sich durch die Second-Screen-Verwendung. Die bislang "ungeteilte" Aufmerksamkeit wird beeinträchtigt. Speziell zu den Programmphasen, die durch Werbung unterbrochen sind, verlagern Fernseh-Zuschauer ihre Interessen auf Tablets und Smartphones, um E-Mails zu schreiben, in Social Networks zu posten oder Inhalte zu lesen. TNS Infratest berechnete, dass die sich Kontaktqualität von TV-Werbung während dieser Second-Screen-Phasen um 58 Prozent verschlechtert.

Um dieses Aufmerksamkeitsdefizit zu kompensieren, empfiehlt wywy, ein Anbieter, der Technologie zur sekundengenauen Erkennung und Analyse von TV-Signalen entwickelt, eine synchronisierte Werbe-Auslieferung. Und zwar in der Form, dass parallel zum TV-Spot mobile Werbemittel in den Zielgruppen platziert werden.

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HP2

Marken-Werbung beflügelt den Kauf

Welchen Einfluss hat Online-Branding-Werbung auf den Kaufprozess? Dieser Frage ging Tomorrow Focus Media in der aktuellen Werbewirkungsstudie "Good Buy Branding" nach. Branding wirkt auf jeden Abschnitt des Kaufprozesses positiv ein und erhöht die Kaufwahrscheinlichkeit deutlich.

Branding-Werbung will das Markenimage fördern und setzt dafür verstärkt auf gezielte Storytelling-Effekte als auf tröge Werbefloskeln. Aber wie wirkt Online-Branding-Werbung genau - vor allem im Hinblick auf den Kaufprozess? Das untersucht Tomorrow Focus Media in der aktuellen Werbewirkungsstudie "Good Buy Branding".

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HP1

Phoneblok soll Smartphone-Branche aufmischen

Niederländischer Designer will durch Baukastensystem Elektroschrott reduzieren und sucht Hardware-Partner.

Es wirkt fast ein bisschen, als würde man sich sein Smartphone aus Legoklötzen zusammenstellen – das Phoneblok des niederländischen Designers Dave Hakkens basiert darauf, dass einzelne Komponenten des eigenen Smartphones nach Belieben ausgetauscht werden können.

Die Basis des Geräts bildet eine gelochte Hauptplatine, genannt "The Base", auf der sich wichtige Elemente wie WLAN-Modul, Prozessor, Akku, Bildschirm oder die Kamera befestigen lassen. Weitere Phonebloks lassen sich je nach Präferenz und Budget frei wählen. Wer etwa gern fotografiert, kann seinem Smartphone ein besseres Objektiv verpassen, wem der Monitor kaputt geht, kann ihn gegen einen neuen tauschen und wenn der Prozessor zu langsam wird, dann kann er einfach ausgetauscht werden.

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Digital voll im Trend:
7 dominierende Social-Media-Marketing-Trends für 2014

Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat sieben Social Media Marketing Trends für 2014 ausgegeben. Forbes ist sicherlich nicht bekannt für Social Media. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin hat nun jedoch sieben Trends für das Jahr 2014 ausgegeben, die für das Social-Media-Marketing relevant sein sollen.

Es muss natürlich gesagt werden, dass diese Trends allein von Forbes ausgegeben werden. Inwieweit das Social-Media-Marketing dem Wirtschaftsmagazin in 2014 Recht geben wird, bleibt abzuwarten

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ZITIERT ….

"Die Jugend ist ein großes Problem"

Die Medienbranche beschäftigt sich auf den Münchner Medientagen u.a.  immer weiter mit der Suche nach einem Schuldigen für den Wandel als mit der Suche nach Lösungen. Viele sehen Google als Bedrohung. Verleger Dirk Ippen macht ein weiteres Problem aus:

die Jugend von heute. (Spiegle.de)


 

ZITIERT ….

"Facebook ist Scheißdreck"

Literaturnobelpreisträger Günter Grass hält nichts von Facebook und anderen sozialen Netzwerken im Internet. (cicero.de)

 


 

Digital voll im Trend:
Informieren, telefonieren, fotografieren

Samsung hat im Vorfeld der Internationalen Funkausstellung (IFA) seine erste Smartwatch präsentiert - und die kann einiges: Galaxy Gear zeigt Nachrichten oder Mails an, der Nutzer kann mit ihr telefonieren, fotografieren und Videos aufzeichnen. Voraussetzung ist allerdings ein Smartphone der Galaxy-Reihe.

Mit der intelligenten Uhr, die bereits Ende des Monats auf den Markt kommen soll, trumpfen die Südkoreaner vor allem gegen Konkurrent Apple auf.

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Diese Handys haben Geschichte geschrieben

Mit der Übernahme der Hardware-Sparte von Nokia durch Microsoft endet zugleich eine Ära - viele Jahre lang dominierte und prägte der finnische Hersteller die Handy-Branche wie kein zweites Unternehmen.

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Online multipliziert TV-Wirkung

TV- und Online-Werbung in Abstimmung aufeinander kombiniert, bringt Effizienzgewinn. Das Niveau dieses Zuwachses ist jedoch nicht durch das bloße Verlängern von TV-Spots in Online-Umfelder zu erreichen. Die Korrelation des Werbedrucks in beiden Media-Gattungen abhängig von definierten Zielgruppen sorgt für den Zuwachs des Effizienzgewinns. Der Nachweis hierfür wird in der Gattungsstudie Online Visions, einer gemeinsamen Analyse von Procter & Gamble, pilot sowie einer Projektgruppe erbracht.

In dieser Studie geht es um Multiplying-Strategien, die zum Einsatz kommen, um Performance-Lücken in der TV-Werbungwirkung zu schließen. Eine Grundlage dieser Strategien sind Fernsehnutzungsunterschiede von TV-Viel-, TV-Selektsehern und Wenigsehern.

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Fast jeder Zweite nutzt Smartphones beim Fernsehen

Die deutschen Wohnzimmer werden immer interaktiver. Einer Umfrage zufolge nutzt inzwischen fast jeder zweite Deutsche sein Smartphone oder Tablet beim Fernsehen. Oft um Zusatzinformationen zum laufenden Programm zu bekommen, aber auch zum Austausch mit Anderen.

Mehr als vier von zehn Personen, nämlich 43 Prozent der deutschen Fernsehzuschauer nutzen parallel zum TV-Programm Smartphones, Tablets oder Laptops. Das Phänomen ist vor allem bei jungen Nutzern zu beobachten, die zum Beispiel nach weiteren Infos zum Hauptdarsteller eines Films suchen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Kabelnetzbetreibers Kabel Deutschland anlässlich der IFA 2013 in Berlin.

Aber auch:  TV-Internet-Parallelnutzung ist wenig dynamisch


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Fünf Gründe für Google+
SEO mit dem Google-Netzwerk

Praxistipp Facebook und Twitter sind fester Bestandteil in der Social-Media-Strategie der meisten Unternehmen. Mit Google+ wissen viele hingegen noch nichts anzufangen. Dabei liegt es nahe, dass das Google-Netzwerk auch für die Auffindbarkeit in der größten Suchmaschine relevant sein kann. Practicalecommerce.com nennt fünf Gründe, warum man Google+ nicht ignorieren darf.

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Studie: Internetnutzung mittels Smartphone legt in Österreich zu

Die Internetnutzung mittels Smartphones hat in Österreich im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent zugenommen. Das zeigt die repräsentative Studie "Mobile Web Watch 2013" von Accenture. Für die Studie hat das Unternehmen weltweit 30.900 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt, darunter 700 in Österreich. Die Studie wird seit 2008 jährlich durchgeführt.

Mit einem Smartphone im Netz unterwegs waren demnach 68 Prozent der befragten Internetnutzer (2012: 62 Prozent, 2011: 42 Prozent). Mit einem Tablet surften 13 Prozent der Befragten, mit einer Spielekonsole 11 Prozent. Die Internetnutzung mit Desktop-Rechnern oder Laptops ging laut der Studie erstmals zurück. Statt 94 Prozent im Vorjahr gaben 84 Prozent der Befragten an, mit einem herkömmlichen PC online zu gehen.

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Sichtbare Steigerung der Markenbekanntheit & Schöner wirken

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat 193 Kampagnen auf ihre Werbewirkung hin untersucht. Die Markenbekanntheit stieg durch Display-Werbung um durchschnittlich acht Prozent.

Branding ist die Königsdisziplin im digitalen Marketing. Für Wirkungswerte wie Erinnerung, Sympathie oder Bekanntheit einer Marke spielt auch die Kreation der Werbung eine wichtige Rolle, genauso wie das passende Werbemittel.

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ZITIERT ….

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ (Angelika Merkle)
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Digital voll im Trend: Die fünf Gründer-Trends

Was sind die heißesten Trends in der Start-up Szene? Worin liegt die Zukunft und wann lohnt sich eine Investition? Das hat der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in seinem Start-up-Report zusammengestellt. Welche fünf Entwicklungen die Branche zunehmend bestimmen, sehen Sie hier:

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Ran an die TV-Budgets

Facebook will dem Fernsehen auf dem Werbemarkt Konkurrenz machen: Das weltweit größte soziale Netzwerk erweitert sein Sortiment an Anzeigenformaten und will künftig 15-sekündige Videospots im Stil von TV-Werbung anbieten, die ein Massenpublikum erreichen sollen. Der Preis: bis zu 2,5 Millionen US-Dollar pro Tag.

Außerdem: Facebook möchte "die best personalisierte Zeitung der Welt werden"

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First, Second, Multi oder Lead Screen?

Es ist in deutschen Wohnzimmern zur Selbstverständlichkeit geworden, zwei Screens parallel zu nutzen. Für 86 Prozent der von Interactive Media und United Internet Media für die Catch Me If You Can! betitelten Grundlagenstudie zum Thema Multi-Screen. Darin werden Ausprägungen, Motivationen paralleler Screen-Nutzung sowie deren Auswirkung auf Aufmerksamkeit und Werbewahrnehmung von Medienkonsumenten analysiert.
Grundsätzlich wird in der Studie von einer Dualität gesprochen. Es geht in deutschen Wohnzimmer prinzipiell um das Nebeneinander von zwei Screens respektive TV in Kombination mit weiteren Endgeräten.

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Responsive Webdesign

"Responsive Webdesign" bedeutet so viel wie "sich anpassendes Webdesign" - und das trifft es. "Responsive" Webseiten richten sich nach den Anforderungen des darstellenden Geräts. Das heißt, je nachdem, ob man eine Seite auf einem Desktop-PC, einem Smartphone oder einem Tablet betrachtet, ändert sich also auch die Darstellung der Seite. Das betrifft nicht nur die grafische Anordnung einzelner Elemente, sondern auch Texte und Funktionen wie die Seitennavigation. Dabei kommen aktuelle Webstandards wie HTML5, CSS3 und Media Queries zum Einsatz. INTERNET WORLD Business hat die wichtigsten Informationen, Fallbeispiele und Praxistipps zum Thema "Responsive Webdesign" in einem Dossier zusammengefasst.

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Handeln im #Neuland

Der boomende Onlinehandel ­bedrängt zunehmend den stationären Einzelhandel. Doch für einen ­Abgesang auf den mittelständischen Fachhandel ist es zu früh.
Anbei 3 Artikel, die sich mit dem Thema Online Handel beschäftigen.

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Schutzgeld 2.0: Adblock Plus ist "das klassische Mafia-Modell "

Mafia-Methoden wirft Sebastian Hirsch, Chefredakteur der PC-Welt, den Machern von Adblock Plus vor. Bisher hatten sich die Adblocker immer den Anstrich der Wohlanständigkeit gegeben. Daran kratzte diese Woche Blogger Sascha Pallenberg in seinem Blog Mobilegeeks. Dabei ist er nicht der einzige, der die Strategie von Adblock Plus kritisiert. Bereits Mitte Mai berichtete LEAD digital über das umstrittene Vorgehen der Macher von Adblock Plus. Der Werbefilter ist eine der meistgenutzten Erweiterungen für den insbesondere in Deutschland populären Browser Firefox (auch erhältlich für Chrome, Opera und unter Android). 15 Millionen Anwender nutzen das Tool regelmäßig, etwa ein Fünftel davon in Deutschland. Hinter Adblock Plus, das wurde jahrelang kolportiert, steht eine Community, die mit ihrer Schwarmintelligenz darüber urteilt, welche Werbung gut ist und welche böse.

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Smartphones überholen Feature Phones

Im ersten Halbjahr 2013 wurden mehr Smartphones als, salopp gesagt, herkömmliche Mobiltelefone weltweit verkauft. Diese erwartbare Entwicklung wird von Gartner so beziffert, dass zwischen April und Juni 2013 der Smartphone-Verkauf "um 46,5 Prozent" gegenüber dem zweiten Quartal 2012 gesteigert wurden und ein Verkauf von 225,3 Millionen Stück von April bis Ende 2013 weltweit erfolgte. Auf den Endgeräten selbst spitzt sich wiederum ein Kopf-an-Kopf-Rennen zu.

Außerdem: Shopping via App bevorzugt: Jeder dritte Internetnutzer kauft mobil ein

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Runtastic liegt bei 25 Mio. Nutzern

Sie sind ohnehin bereits das oft zitierte Vorzeige-Start-up aus Österreich, und auch diese Neuigkeiten werden nichts daran ändern: Die seit 2009 in Linz kreierten Fitness-Apps von Runtastic haben Angaben des kleinen Unternehmens zufolge 25 Mio. monatliche Nutzer.

Das ist insofern bemerkenswert, weil man damit so viele Nutzer hat wie die beiden Konkurrenten Nike+ (11 Mio.) und Runkeeper (14 Mio.) zusammen - so rechnet zumindest der IT-Blog Mashable vor. Zudem gibt Runtastic an, auch 10 Mio. Mitglieder auf der hauseigenen Web-Plattform zu haben, auf der die User ihre Daten, die mit den Apps erhoben wurden, einsehen und auswerten können.

Ausserdem: Apple-Nutzer bewegen sich schneller als Android-Nutzer ;-)

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From Kicks to Clicks: So ähnlich sind sich Online-Marketing und Fußball [Infografik]

Beim Champions League-Finale im Londoner Wembley-Stadion standen mit Bayern München und Borussia Dortmund erstmals zwei deutsche Mannschaften im Endspiel um die begehrteste Trophäe im europäischen Fußball.

Für unsere Performance Experten der Quisma aus der Unit Data Intelligence ein willkommener Anlass, einmal näher zu beleuchten, welche Gemeinsamkeiten der Mannschaftssport Fußball und die interdisziplinäre Welt des Online-Marketings haben.

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"Im Handel findet eine Revolution statt"

Der weltweite Boom im E-Commerce sorgt auch bei vielen Web-Shop-Betreibern in Österreich für ein kräftiges Umsatzplus. Die Zuwachsraten beim Online-Shopping führen "zu einer Revolution im Handel", sagt Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung der Otto Group in Österreich (UNITO). In Wien hat er gemeinsam mit Rainer Hillebrand, stellvertrender Vorstandsvorsitzender und E-Commerce-Vorstand der Otto Gruppe, die E-Commerce-Strategie des Unternehmens präsentiert.

Die UNITO-Gruppe, bestehend aus den Marken Universal, Otto und Quelle in Österreich sowie Ackermann und Quelle in der Schweiz, konnte ihren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr nach eigenen Angaben um mehr als zehn Prozent, auf 278,7 Millionen Euro steigern. Wachstumsmotor für diese Entwicklung ist laut Gutschi die starke Position im Online-Handel. Rund 72 Prozent beträgt der E-Commerce-Anteil mittlerweile über alle UNITO-Marken hinweg. Mit Investitionen von rund 20 Millionen Euro soll der Anteil bis 2015 auf 85 Prozent ansteigen. "Das Wachstum in diesem Bereich ist gewaltig", sagt Gutschi. Das Unternehmen will den E-Commerce-Boom nutzen und seinen Gesamtumsatz bis zum Jahr 2020 verdoppeln.

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TV total auf allen Kanälen

Internet und TV wachsen zusammen, das wird zu tiefgreifenden Umwälzungen auf dem Medienmarkt führen. Denn alle wollen ein Stück vom Kuchen des lukrativen Bewegtbild-Markts

Wir befinden uns im Jahr 1981. Mehr als 20 Millionen Menschen folgen am Samstagabend gebannt den Verrenkungen der Kandidaten bei „Wetten dass …?“. Die Sendung ist ein echter Straßenfeger bei Jung und Alt. 2013, mehr als 30 Jahre später, hat das Primetime-Spektakel längst seine Leuchtturmfunktion verloren.

Die Medienlandschaft wächst zusammen, die Nutzergewohnheiten ändern sich. Außenwerbung, Radio, Print und TV müssen eine neue Digitalstrategie entwickeln und sich insbesondere auf die Verknüpfung mit Online einstellen. Die Serie von INTERNET WORLD Business zeigt, welche Wege die klassischen Mediengattungen einschlagen, um mit der fortschreitenden Medienkonvergenz Schritt zu halten.

Anbei die  Links zu allen 4 Teilen …
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Multiscreener rücken vor

Die Segnungen der Digitalisierung granularisieren unaufhaltsam die Content-Konsumation per Endgeräte-Screens. Der Second Screen gehört allmählich auf der Buzzword-Deponie entsorgt, um dem Triple Screen oder Multiscreen-Nutzer Platz zu machen.

Der IAB Europe legt eine diesbezügliche Mediascope-Analyse vor, die ergab, dass "ein Fünftel aller Europäer - 138,6 Millionen Menschen - drei Screens" benötigen, um ihren diesbezüglichen Medienbedarf zu stillen. Auf Online-Europäer heruntergebrochen, ist das bereits "ein Drittel" dieser Konsumenten-Gruppe. Diese Multiscreener sind mehrheitlich jung und zu 54 Prozent männlich.

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Praxistipps Youtube:
Willkommensvideo und neue Struktur

Youtube stellt auf das neue One-Channel-Design um.
Da das alte Layout nur noch bis 10. Juli 2013 funktioniert, müssen sich Channel-Betreiber jetzt um eine Aktualisierung kümmern. Was die Änderung auf ein Responsive Design konkret bedeutet und wie Unternehmen, die auf dem Videoportal vertreten sind, die neue Optik für sich nutzen können, finden sie hier ….

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Digital voll im Trend: Kurzvideos sind ein Hit

Wer hätte gedacht, dass Sechs-Sekunden-Clips so beliebt sein könnten? Am vergangenen Freitag wurden auf Twitter erstmals mehr Vine-Clips veröffentlicht als Instagram-Fotos.

Die Zahlen beweisen, dass Twitter mit der Übernahme von Vine wohl doch den richtigen Riecher hatte: Die Kurz-Clip-App verzeichnete über einen Zeitraum von 24 Stunden am Freitag mehr Uploads als die äußerst beliebte Fotoanwendung Instagram. Laut Analyseanbieter Topsy wurden 2,37 Millionen Links zu Vine-Clips auf Twitter weitergeleitet; an Instagram-Fotos wurden dagegen 2,14 Millionen gezählt.

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Posted: 28/02/2014